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zwischen Mensch und Tier. Aus Angst vor den Großinsekten werden die Tiere unaufhörlich gejagt. Grund dafür ist nicht nur die Größe, sondern hauptsächlich die überlieferte Vorstellung, das 3 Hornissenstiche einen Menschen töten. Diese Aussage sollte mittlerweile Dank der vielen Widerlegungen durch Wissenschaftler eigentlich nichts an Richtigkeit behalten. Dennoch hält sich dieses "Horrormärchen" noch im Gedächtnis der Menschen fest. Sicher ist es möglich, dass eine Person durch einen Hornissenstich in Lebensgefahr gebracht werden könnte, aber nur, wenn es sich bei dieser Person um einen hochgradigen Allergiker handelt. Ein "gesunder" Mensch braucht sich darüber keine Sorgen machen. Gefährlich wird es erst dann, wenn viele hundert Tiere gestochen haben, doch endet dies meist auch nicht tödlich. Bei den größten Kolonien gehören bis zu 600 Tiere dem Nest an, wobei aber nie 600 Tiere gleichzeitig im Nest angetroffen werden (Ausflüge). Bei einer Störung greifen zudem nie alle Hornissen aus dem Nest

Natürliche Niststätten wie hohle Bäume werden jedoch immer seltener, sodass
die Tiere auf andere Nistplätze ausweichen müssen, wodurch eine Konfrontation
zwischen Hornisse und Mensch vorprogrammiert ist... |

Hornissennest in einer Baumhöhle, der natürlichen Niststätte der Hornisse
gleichzeitig an, sodass die Möglichkeit, durch ein Volk in Lebensgefahr gebracht zu werden, vernachlässigbar klein ist. Da Hornissen nicht an süße Speisen gehen, ist die Gefahr eines
problematischen Stiches im Rachenraum ebenso sehr gering. Ein weiterer Problempunkt in der Begegnung Hornisse-Mensch ist der von den Hornissen verursachte Abfallhaufen unter ihrem Nest. Um dieser Erscheinung vorzubeugen, hat sich das Unterlegen einer Zeitung mit Sägespänen bewährt, was die Exkremente und Flüssigkeiten, die vom Nest herabfallen, bindet. Bei regelmäßiger Säuberung ist dieses Problem völlig ausgeräumt. |